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	<title>wildlife | Kruger Eden Lodge</title>
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		<title>Game Drive und Fotografie Teil II (Motive und Methoden)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 04:22:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Teil II: Was und wie soll man fotografieren? Denken Sie daran: Die Einstellung &#8222;P&#8220; steht nicht für &#8222;Professionell&#8220;! Im Prinzip können Sie alles fotografieren, was Ihnen interessant erscheint. Tiere, Landschaften, einzelne Bäume oder Pflanzen. Manche sammeln auch die üblichen Verdächtigen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="tw-target-text-container" class="tw-ta-container F0azHf tw-nfl" tabindex="0">
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6443 aligncenter" src="https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/08/k-08-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/08/k-08-300x200.jpg 300w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/08/k-08-1024x683.jpg 1024w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/08/k-08-768x512.jpg 768w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/08/k-08-1536x1024.jpg 1536w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/08/k-08-2048x1365.jpg 2048w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/08/k-08-700x466.jpg 700w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/08/k-08-440x293.jpg 440w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung">
<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span style="font-size: 18pt;"><strong><span class="Y2IQFc" lang="en">Teil II: Was und wie soll man fotografieren? </span></strong></span></p>
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span style="font-size: 18pt;">Denken Sie daran: Die Einstellung &#8222;P&#8220; steht nicht für &#8222;Professionell&#8220;!</span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Im Prinzip können Sie alles fotografieren, was Ihnen interessant erscheint. Tiere, Landschaften, einzelne Bäume oder Pflanzen. Manche sammeln auch die üblichen Verdächtigen, wie die Big 5. Beliebt sind auch Fotos, auf denen Menschen mit den Tieren abgebildet sind, um die Nähe und die Atmosphäre einzufangen. </span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen dem Fotografieren eines Elefanten und eines Schmetterlings. Deshalb wird es einen separaten Artikel zur Makrofotografie geben. Das Kamerasystem ist nicht so entscheidend, sondern vielmehr die richtige Wahl der Objektive. Im Folgenden finden Sie einige Empfehlungen für die Wahl des richtigen Objektivs:</span></p>
</div>
<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span style="font-size: 18pt;"><span class="Y2IQFc" lang="en"><strong>Insekten:</strong> Makroobjektive, feste Brennweite ca. 100-150 mm<br />
</span><span class="Y2IQFc" lang="en"><strong>Kleine Vögel:</strong> feste Brennweite ca. 500-600 mm<br />
</span><span class="Y2IQFc" lang="en"><strong>Dynamische Situationen:</strong> lichtstarke Zoomobjektive mit Brennweiten ca. 70-300 mm<br />
<strong>Mittlere Tiere:</strong> Zoomobjektive mit Brennweiten ca. 70-200 mm<br />
</span><span class="Y2IQFc" lang="en"><strong>Große Tiere</strong>: Zoomobjektive mit Brennweite ca. 20-100 mm<br />
<strong>Landschaften:</strong> Weitwinkel-Zoomobjektive mit Brennweiten ca. 15-80 mm</span></span></p>
<p><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Natürlich ist man auf einer Pirschfahrt etwas eingeschränkt. Wenn man Tiere fotografiert, versucht man oft, sie aus einer besonderen oder ungewöhnlichen Perspektive zu fotografieren. Aber die Perspektive ist hier nur wenig variabel. Sie sitzen entweder im Auto oder im offenen Safarifahrzeug. Je nachdem, wo sich das Tier befindet, kann man es von vorne, von oben oder von unten fotografieren, und zwar genau in der Entfernung, die das Tier zur Straße hat, denn das Aussteigen oder das Fahren abseits der Straße ist im Krügerpark verboten. Das ist aber kein Nachteil, denn das gilt für alle Fotografen gleichermaßen, und Zoomobjektive helfen flexibel zu sein.<br />
</span></p>
<div id="tw-target-text-container" class="tw-ta-container F0azHf tw-nfl" tabindex="0">
<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Neben den strukturellen und materiellen Unterschieden gibt es im Wesentlichen 3 Faktoren, die einen starken Einfluss auf die Lichtmenge haben, die den Sensor letztendlich erreicht:</span></p>
</div>
<div id="tw-target-text-container" class="tw-ta-container F0azHf tw-nfl" tabindex="0">
<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span style="font-size: 18pt;"><span class="Y2IQFc" lang="en"><strong>II.1. ISO (oder ASA)</strong><br />
</span><span class="Y2IQFc" lang="en">Zeigt an, wie empfindlich der Sensor auf Licht reagiert. Während dies zu Zeiten des Films eine Hardware-Eigenschaft des Films war, ist es heute einfach ein Standard für die Bildverarbeitung. Höhere ISO-Werte ermöglichen das Fotografieren mit weniger Licht, doch wird dies oft mit Qualitätseinbußen, insbesondere mit Bildrauschen, erkauft. Das bedeutet nicht, dass es keine Unterschiede in der Lichtempfindlichkeit der Sensoren gibt. Im Gegenteil, sie sind sogar ziemlich bedeutend. Im Gegensatz zum Film ist diese Empfindlichkeit jedoch nicht auf einen bestimmten Wert voreingestellt, sondern hat den Effekt, dass man mit höherer Empfindlichkeit des Sensors bei weniger Licht mit weniger Qualitätsverlust auskommt.</span></span></p>
</div>
<div id="tw-target-rmn-container" class="tw-target-rmn tw-ta-container F0azHf tw-nfl">
<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>II.2. Blende</strong><br />
Der Blendenwert gibt an, wie stark die Blende geschlossen ist. Die maximale Blende ist praktisch keine Blende, die minimale Blende bedeutet, dass die Blende bis zum Maximum geschlossen ist. In der Tierfotografie wird die Blende vor allem deshalb geschlossen, weil dadurch die Schärfentiefe erhöht wird. Schärfentiefe bezeichnet den Bereich, der entlang der Bildachse scharf abgebildet wird. Da ist zunächst einmal der Fokuspunkt, den Sie selbst oder die Kamera automatisch einstellen. Je weiter vor und hinter diesem Punkt die Schärfe liegt, desto größer ist die Schärfentiefe. Allerdings sollte man es nicht übertreiben, denn Blendenwerte oberhalb des Optimums (meist um Blende 8 bis 11) führen zu Beugungsunschärfe.</span></p>
</div>
<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>II.3. Belichtungszeit </strong><br />
Die Belichtungszeit ist die Zeit, die das Licht (das für ein Bild verwendet wird) auf den Sensor fällt. Je kürzer die Belichtungszeit, desto statischer wird das Objekt abgebildet. Lange Belichtungszeiten führen zu unscharfen Bildern oder Bewegungsspuren, die manchmal erwünscht sind, z. B. bei fließendem Wasser. Auf einer Pirschfahrt können Sie regelmäßig Belichtungszeiten von 1/250 bis 1/500 verwenden, da Sie kein Stativ benutzen können und sich andere Personen im Auto bewegen. Wenn sich Ihre Motive schnell bewegen brauchen Sie ggf. Zeiten zwischen 1/1.000 s und 1/2.000 s.</span></p>
<div id="tw-target-text-container" class="tw-ta-container F0azHf tw-nfl" tabindex="0">
<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Alle 3 oben genannten Faktoren beeinflussen sich gegenseitig und müssen für jedes Motiv und jede Situation unterschiedlich eingestellt werden. Tatsächlich ist es eine Kunst, für jedes Foto den besten Kompromiss zu finden. Es gibt nur selten Situationen in der Natur, in denen man die Freiheit hat, alle 3 Faktoren manuell auf das Optimum einzustellen. Eine Abblendung für mehr Schärfentiefe kann z. B. durch einen höheren ISO-Wert und eine längere Belichtungszeit kompensiert werden, aber dann entsteht mehr Bildrauschen und möglicherweise Unschärfe. Man kann schnelle Bewegungen mit einer sehr kurzen Belichtungszeit einfrieren, muss dies dann aber mit einer offenen Blende und einem höheren ISO-Wert kompensieren, was die oben genannten Nachteile mit sich bringt. Hier sind ein paar Vorschläge (die stark vom Kamerasystem und der Situation abhängen). Die meisten dieser Funktionen können meistens auch über Voreinstellungen oder Funktionstasten/-räder schnell ausgewählt werden:</span></p>
</div>
<div id="tw-target-rmn-container" class="tw-target-rmn tw-ta-container F0azHf tw-nfl">
<div id="tw-target-text-container" class="tw-ta-container F0azHf tw-nfl" tabindex="0">
<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>Schnelle Motive (Kamera frei beweglich): </strong><br />
Blende: offen<br />
Belichtungszeit: weniger als 1/1.000 Sekunde<br />
ISO: Auto<br />
</span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en"><span style="font-size: 18pt;"><strong>Ruhige Motive mit maximaler Schärfe (Kamera ruhig halten oder abstützen): </strong></span><br />
<span style="font-size: 18pt;">Blende: 3-5 Stufen abgeblendet</span><br />
<span style="font-size: 18pt;">Belichtungszeit: Auto</span><br />
<span style="font-size: 18pt;">ISO: 200 bis 400</span><br />
</span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>Handgehaltene Makroaufnahmen: </strong><br />
Blende: 8-11<br />
Belichtungszeit: max. 1/200 (ggf. + Blitzlicht)<br />
ISO: 200 bis 400</span></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Was treibt sich in der Umgebung der Kruger Eden Lodge herum?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 04:15:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Tiere können Sie sehen, ohne die Kruger Eden Lodge zu verlassen? Theoretisch bräuchten Sie nicht in den Krüger-Nationalpark zu fahren und könnten trotzdem fast alle dort lebenden Arten sehen. Sie könnten einfach in unserer Lodge bleiben und viel sehen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6388 aligncenter" src="https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/07/k-IMG_20200821_091347-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/07/k-IMG_20200821_091347-225x300.jpg 225w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/07/k-IMG_20200821_091347-440x587.jpg 440w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/07/k-IMG_20200821_091347.jpg 480w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung">
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span style="font-size: 18pt;"><strong><span class="Y2IQFc" lang="en">Welche Tiere können Sie sehen, ohne die Kruger Eden Lodge zu verlassen? </span></strong></span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Theoretisch bräuchten Sie nicht in den Krüger-Nationalpark zu fahren und könnten trotzdem fast alle dort lebenden Arten sehen. Sie könnten einfach in unserer Lodge bleiben und viel sehen. Von hier aus kann man auch am Zaun&nbsp; zum Krügerpark entlangwandern, sogar mit einer Chance, die Big 5 zu sehen. Wir empfehlen daher, ein paar Tage mehr einzuplanen und nicht nur von Safari zu Safari zu hetzen. Es lohnt sich, den Tag auf der eigenen Terrasse oder im Whirlpool zu verbringen und von dort aus die 24-Stunden-Tierschau zu genießen. </span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Dies ist eine sehr unvollständige Liste von Arten, die regelmäßig direkt in der Lodge beobachtet werden können. Natürlich gibt es keine Garantie. Aber je mehr Zeit man verbringt, desto mehr sieht man. Das Naturerlebnis ist noch intensiver und entspannter als im Auto, zumal einige Tiere auch sehr nahe kommen. Wenn ein mächtiger Kudubock nur 2-3 m von Ihnen entfernt mit seinen riesigen Hörnern einen Busch malträtiert, kann das beeindruckender sein als ein Löwe, der 100 m entfernt im Gras schläft. Füttern oder Anfassen ist natürlich strengstens verboten!</span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>Säugetiere:</strong><br />
Streifengnu<br />
Zebra<br />
Buschbock<br />
Kudu<br />
Warzenschwein<br />
Impala<br />
Ducker<br />
Streifenmanguste<br />
Pavian<br />
Grüne Meerkatze<br />
Flughund<br />
Kleiner Galago (Kleines Buschbaby)<br />
Großer Galago (Dickschwanz-Buschbaby)<br />
Zibetkatze<br />
Ginsterkatze</span></p>
<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span style="font-size: 18pt;"><span class="Y2IQFc" lang="en"><strong>Vögel:</strong><br />
Strauß<br />
Paradiesschnäpper<br />
Schreiseeadler<br />
Hagedasch<br />
</span></span><span style="font-size: 18pt;"><span class="Y2IQFc" lang="en">Triel<br />
Grauer Lärmvogel<br />
Glanzhaubenturako<br />
Nachtschwalben<br />
</span><span class="Y2IQFc" lang="en">Frankoline<br />
Helmperlhuhn<br />
Einsiedlerkuckuck (Piet My Vrou)<br />
Kap Sperlingskauz<br />
Milchuhu<br />
Braunkopfliest<br />
Trompeterhornvogel<br />
Kronentoko<br />
Südlicher Gelbschnabeltoko<br />
Halsband-Bartvogel<br />
Maskenpirol<br />
</span></span><span class="Y2IQFc" lang="en"><span style="font-size: 18pt;">Bülbüls</span><br />
<span style="font-size: 18pt;">Rotkehlchen</span><br />
<span style="font-size: 18pt;">Sylviettas</span><br />
<span style="font-size: 18pt;">Nektarvögel</span></span></p><p>The post <a href="https://kruger-eden-lodge.com/de/how-we-spent-our-14-days-in-the-kruger-eden-lodge/">Was treibt sich in der Umgebung der Kruger Eden Lodge herum?</a> first appeared on <a href="https://kruger-eden-lodge.com/de/">Kruger Eden Lodge</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Game Drive und Fotografie Teil I (Ausrüstung)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bdu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 03:59:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil I: Womit soll ich fotografieren? Was auch immer Sie hier lesen, denken Sie bitte immer an Regel Nr. 1 der Fotografie: &#8222;In der Fotografie gibt es keine unveränderlichen Regeln!&#8220; Wenn es um Fotografie geht, müssen Sie zunächst entscheiden, worauf [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://kruger-eden-lodge.com/de/luxury-room-categories-in-kruger-national-park/">Game Drive und Fotografie Teil I (Ausrüstung)</a> first appeared on <a href="https://kruger-eden-lodge.com/de/">Kruger Eden Lodge</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="tw-target-text-container" class="tw-ta-container F0azHf tw-nfl" tabindex="0">
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6373 aligncenter" src="https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/07/k-6O8A7136-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/07/k-6O8A7136-1-300x225.jpg 300w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/07/k-6O8A7136-1-1024x768.jpg 1024w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/07/k-6O8A7136-1-768x576.jpg 768w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/07/k-6O8A7136-1-1536x1151.jpg 1536w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/07/k-6O8A7136-1-440x330.jpg 440w, https://kruger-eden-lodge.com/wp-content/uploads/2022/07/k-6O8A7136-1.jpg 1845w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung">
<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span style="font-size: 18pt;"><strong><span class="Y2IQFc" lang="en">Teil I: Womit soll ich fotografieren? </span></strong></span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Was auch immer Sie hier lesen, denken Sie bitte immer an Regel Nr. 1 der Fotografie: </span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">&#8222;In der Fotografie gibt es keine unveränderlichen Regeln!&#8220; </span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Wenn es um Fotografie geht, müssen Sie zunächst entscheiden, worauf Sie Lust haben:<br />
1. Nur ein Bild für Ihre eigene Erinnerung<br />
2. Bilder die Sie nur Ihren Freunden und Ihrer Familie zeigen wollen<br />
3. Semiprofessionelle Ausdrucke oder Präsentationen<br />
4. Professionelle Bilder für Wettbewerbe oder sogar Verkäufe</span></p>
</div>
<div id="tw-target-rmn-container" class="tw-target-rmn tw-ta-container F0azHf tw-nfl">
<div id="tw-target-text-container" class="tw-ta-container F0azHf tw-nfl" tabindex="0">
<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Für 1. und 2. ist ein besseres Smartphone oft ausreichend. Heutzutage sieht man im Kruger Park viele Besucher die Aufnahmen mit ihren Smartphones machen. Gut habituierte Tiere sind der Grund, warum dies überhaupt möglich ist. Gut habituiert bedeutet, dass sich die Tiere im Krügerpark über einen längeren Zeitraum an die Fahrzeuge gewöhnt haben und sie nicht als Bedrohung oder Beute betrachten. Diese Gewöhnung entsteht,wenn die Tiere keine schlechten oder schmackhaften Erfahrungen mit den Fahrzeugen gemacht haben. Dadurch kommen Sie den Tieren jetzt sehr nahe. </span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Wenn Sie die Bilder auch ausdrucken oder öffentlich zeigen wollen, reichen Smartphones meist nicht aus. Dann beginnt eine völlig andere Welt, mit einer Vielzahl von Möglichkeiten, je nach Budget, fotografischer Weltanschauung und Qualitätsansprüchen. </span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Damit Sie sich schnell orientieren können, hier mein Fazit und meine Empfehlung. Die Gründe dafür können Sie dann im folgenden Text nachlesen:</span></p>
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<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>Einfache Ansprüche:</strong><br />
Smartphone und/oder Superzoom-Kamera<br />
</span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span style="font-size: 18pt;"><strong><span class="Y2IQFc" lang="en">Gehobene Anforderungen:<br />
</span></strong><span class="Y2IQFc" lang="en">1-2 Micro Four Thirds oder APS-C Kameras mit 2 Zoomobjektiven (z.B. 100-400 mm und 12-100 mm Brennweite) </span> </span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>Professionelle Ansprüche: </strong><br />
1 spiegellose Vollformatkamera mit mittlerem Zoom (z. B. 70-300 mm Brennweite)<br />
1 spiegellose Vollformatkamera mit höherer Auflösung und langer Festbrennweite (z. B. 400/500/600 mm)<br />
1-2 zusätzliche Wechselobjektive (Weitwinkel/mittleres Zoom oder Reisezoom)<br />
Optional: 1 Vollformatsystem für Makroaufnahmen (Kamera, Makroobjektiv, Blitzgeräte). Makrofotografie ist auf den Pirschfahrten nur in sehr begrenztem Umfang möglich. Passende Motive wie Eidechsen, Insekten oder Details können Sie in der Lodge oder in den Pausen aufnehmen.</span></p>
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<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span style="font-size: 18pt;">Wenn Sie zögern, neueste und teure Geräte für nur diese eine Reise zu kaufen, können Sie diese auch mieten.</span></p>
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<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span style="font-size: 18pt;">Wenn Sie tiefer in die technischen Möglichkeiten eintauchen wollen, lesen Sie einfach die folgenden Zeilen.</span></p>
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<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>I.1. Das richtige Sensorformat </strong><br />
Dies ist eine sehr grundlegende Entscheidung. Je kleiner ein Sensor ist, desto geringer ist die mögliche Auflösung und damit die mögliche Größe der Ausdrucke. Aber auch das Gewicht ist geringer, insbesondere bei den Objektiven. Andererseits ist die Schärfentiefe größer, was manchmal wünschenswert ist, manchmal aber auch nicht, und die Handhabung ist in der Regel einfacher. Die folgende Liste ist nicht vollständig. Es gibt auch andere Formate. Viele Fotografen besitzen sogar mehrere Kameras mit unterschiedlichen Sensoren, um auf verschiedene Situationen vorbereitet zu sein.</span></p>
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<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>I.1.a. Ein Zoll und kleiner </strong><br />
Diese Sensoren sind meist in kleinen Kompaktkameras eingebaut und reichen oft nur für kleinformatige Ausdrucke aus. Man muss auch relativ nah an die Tiere heran. Wechselobjektive und größere Brennweiten sind eher selten, außer bei den Superzoom-Modellen, aber die Kameras sind sehr leicht und schnell einsatzbereit. Die geringe Größe bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass die Kameras billig sind. Für die Tierfotografie nur bedingt geeignet.</span></p>
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<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>I.1.b. Micro Four Thirds (MFT) </strong><br />
Der Name weist auf das Seitenverhältnis von 4:3 hin. Diese Kameras sind bereits für mittelgroße Ausdrucke geeignet und werden teilweise sogar professionell eingesetzt. Der entscheidende Vorteil ist das geringe Gewicht. Vor allem Panasonic und Olympus bieten einige interessante Systeme mit Wechselobjektiven und langen Brennweiten an. Gut geeignet für die Tierfotografie, insbesondere auf Reisen und beim Wandern, wenn keine großen Bildvergrößerungen oder Bildausschnitte geplant sind.</span></p>
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<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>I.1.c. APS-C </strong><br />
Dies entspricht einem Seitenverhältnis von 3:2. Dieses Format war auch im professionellen Bereich sehr beliebt. In der Zwischenzeit machen jedoch immer größere Pixelzahlen das Micro 4/3-Format als leichte Alternative sehr interessant, und das spiegellose Vollformat lässt die Kunden in das obere Segment abwandern. Wenn Sie nicht das Budget haben, um neben dem Vollformat auch ein kleineres System zu verwenden, finden Sie hier einen guten Kompromiss. Sehr gut geeignet für die Tierfotografie, insbesondere wenn keine anderen Systeme mitgenommen werden.</span></p>
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<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>I.1.d. Vollformat</strong><br />
Dieses Format entspricht im Wesentlichen dem früher beliebten Dia oder Kleinbildnegativ mit ca. 24 x 36 mm. Solange man unbedingt einen Spiegel in der Kamera brauchte, um den gleichen Bildausschnitt im Sucher zu sehen, den man fotografierte, waren die Kameras und Objektive ziemlich schwer. Das hat sich mit den spiegellosen Systemen grundlegend geändert. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Spezialkameras, Zubehör und Objektiven für dieses Format. Dies ist die Domäne von Canon, Nikon, Sony und anderen, von denen Sony mit seinen Kameras der Alpha 1- und Alpha 7 -Familie vermutlich am breitesten aufgestellt ist. Hervorragend geeignet für die Fotografie von Wildtieren, wenn Gewicht und Größe weniger eine Rolle spielen.<br />
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<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>I.1.e. Mittelformat und Großformat </strong><br />
Diese Formate werden hauptsächlich von Spezialisten und im Studio verwendet, da die Technik sehr schwer und/oder teuer ist. Sie wird daher hier nicht weiter betrachtet.</span></p>
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<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;"><strong>I.2. Die geeignete Brennweite </strong><br />
Die Brennweite gibt im Wesentlichen die Vergrößerung an. Je größer die Brennweite, desto größer wird das Original auf dem Sensor abgebildet. Daher scheint sich die Sensorgröße der Kamera auf die Brennweiten der Objektive auszuwirken, da die Bilder bei gleichem Abbildungsmaßstab auf unterschiedlich großen Sensoren unterschiedlich viel Platz einnehmen. Dieser Effekt wird als &#8222;Crop&#8220; bezeichnet. Da ein MFT-Sensor zum Beispiel nur halb so groß ist wie ein Vollformatsensor, beträgt der Cropfaktor 2,0. Wenn Sie also mit einem 400-mm-Objektiv ein Motiv aufnehmen, das einen MFT-Sensor ausfüllt, benötigen Sie für das Vollformat ein 800-mm-Objektiv. Dies wird oft als Grund für die Verwendung von APS-C oder MFT angeführt, aber das ist ein Missverständnis. Wenn Sie dieselbe Brennweite auf verschiedenen Sensoren verwenden, hat das abgebildete Objekt in beiden Fällen genau dieselbe Größe. Bei gleicher Pixeldichte auf dem Sensor wäre auch die mögliche Vergrößerung identisch. Nur wer seine Bilder grundsätzlich nicht bearbeitet, hat einen Vorteil, aber viele Nachteile. Die Brennweite wird daher immer in Bezug auf einen Vollformatsensor angegeben. Festbrennweitenobjektive haben in der Regel eine bessere Auflösung und Zoomobjektive sind flexibler. Zum Beispiel können Objektive wie folgt klassifiziert werden:</span></p>
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<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Weitwinkel (Brennweite unter 35 mm, z. B. für Landschaftsaufnahmen)<br />
Normalobjektive und leichte Teleobjektive (Brennweite ca. 40-80 mm, z. B. Tierporträts)<br />
Teleobjektive (Brennweiten über 80 mm, z. B. für Tierdetails/Kleintiere und Aufnahmen aus größerer Entfernung)</span></p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en" style="font-size: 18pt;">Wenn Sie Detailaufnahmen von Tieren machen wollen oder auch weiter entfernte Tiere fotografieren wollen, kommen Sie um Objektive mit einer Brennweite von mindestens 300 mm oder mehr nicht herum. Bei Bedarf können auch Telekonverter eingesetzt werden, die die Brennweite meist um Faktoren zwischen 1,4 und 2,0 verlängern. Diese beeinträchtigen jedoch die Lichtstärke und die Abbildungsqualität.</span></p>
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<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en"><span style="font-size: 18pt;"><strong>I.3. Maximale Blendenöffnung </strong></span><br />
<span style="font-size: 18pt;">Der Begriff ist etwas verwirrend, zumal die größte Blendenöffnung mit der kleinsten Blendenzahl identisch ist. Das heißt, je kleiner die am Objektiv angegebene oder eingestellte Blendenzahl ist, desto mehr Licht kann durch das Objektiv auf den Sensor gelangen. Die maximale Blendenöffnung gibt also in erster Linie an, wie lichtstark das Objektiv ist. Je lichtstärker ein Objektiv ist, desto besser ist es für schwaches Licht geeignet und desto mehr Spielraum gibt es in Bezug auf die Belichtungszeit und die Lichtempfindlichkeit des Sensors. Eine maximale Blendenöffnung von 2,8 ist jedoch für alle mittleren und längeren Objektive sehr wünschenswert. Doch je größer die maximale Blendenöffnung, desto größer ist der Durchmesser der Frontlinse und damit das Gesamtgewicht. Es gibt ein 2,8 / 200-500 mm Zoom von Sigma, das Ihrem Gepäck mehr als 15 kg hinzufügt!</span></span></p>
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